Ich war schon immer der Meinung, dass dieses von Siegfried Rath 1920 geschriebene Lied eine Strophe zu wenig hat. Deshalb habe ich einfach noch eine dazu gemacht.
Die Strophe kommt bei mir als dritte Strophe:
Sieh, das Licht der tausend Sterne
glänzt wie Gold auf deinem Haar,
warmer Wind weht aus der Ferne,
solche Nacht macht Träume wahr
Das Lied mit Noten und Akkorden gibt es hier
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