Am Ufer da sitz ich oft gern auf der Bank,
Vom Wasser zieht Nebel empor.
Sionainn schwebt wie ein Vogel der Nacht,
Aus Zwielicht und Schatten hervor.
Und erzählt mir, sie habe dereinst ihre Hand
auf die Quelle des Wissens gelegt.
Dafür wurde sie dann auf ewig verbannt
In den Fluss dessen Namen sie trägt
Wieder endlos viele Schritte und ich sehe nicht zuück,
Immer ist das Ziel der Weg, es zählt der Augenblick.
Und so sehr ihr mich beneidet, wünscht euch nie wie ich zu sein;
Ich bin wie ein Blatt im Wind, meine Freiheit ist nur Schein.